Ich hasse es, wenn ich auf einen Bugreport keine Antwort bekomme. In letzter Zeit häuft sich das irgendwie. Verzeihen kann ich das ganz gut, wenn das Problem wenigstens behoben wird; dass man mir dann nicht Bescheid sagt, ist ja nicht so schlimm (Hallo Medienbüro der Stadt Karlsruhe). Was zählt ist, dass der Fehler aus der Welt geschafft wird.
GMX liefert bei Fehleingabe E-Mails an lokale Accounts mit dem selben Accountnamen aus
Ich kriege ja immer mal wieder an meine GMX-Adresse E-Mails, die überhaupt nicht an mich gehen sollten. Einen Grund habe ich dafür nun gefunden: Schreibt man mit dem GMX-Webmail eine E-Mail und formatiert die Empfängeradresse wie
John Doe <john.doe@example.com>, dann genügt ein einfacher Tippfehler, um die E-Mail tatsächlich dem GMX-Account john.doe@gmx.net zuzustellen. Dies geschieht nämlich, wenn man die Adresse falsch
John Doe <john.doe@example.com schreibt. Wer findet den Fehler? Angezeigt wird nach erfolgreichem Versand übrigens die falsch geschriebene Zieladresse, nicht etwa die tatsächliche Empfängeradresse.
Auf meinen Hinweis per E-Mail erhielt ich nach zwei Wochen bisher keine Reaktion.
Das Forschungszentrum Karlsruhe veranstaltet ein Onlinequiz, bei dem man die richtigen Antworten mitlesen kann
Das Forschungszentrum Karlsruhe feiert dieses Jahr den 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass wird ein Onlinequiz namens
FZKWISS veranstaltet. Das Quiz wird auch durchaus in überregionalen Medien beworben und macht auf den ersten Blick einen ganz guten Eindruck. Es ist hübsch designed, man kann theoretisch einen Fernseher für 4kEUR gewinnen und es gibt fast 4000 Fragen, die von Mitarbeitern des FZK gesammelt wurden.
Der Haken an der Sache ist, dass die technische Umsetzung mangelhaft ist. Neugierig wurde ich hier, als ich sah, dass das Flash-Frontend die Fragen, so zeigt es an, alle zusammen am Anfang einer Spielrunde herunterlädt. Nach näherer Betrachtung (10 Minuten mit ethereal) stellte sich heraus, dass das komplette Scoring offenbar auf Clientseite geschieht und damit inhärent unsicher ist. Nach noch etwas näherer Betrachtung (weitere 5 Minuten) stellte sich heraus, dass bei der