...geht auch mit Bordmitteln, jedenfalls solange es nicht das Boot-Filesystem ist. Wer Vmware nutzt, hat Glück: Die Disk mit der Systempartition einfach duplizieren (z.B. mit vmware-vdiskmanager -r ...) und die Kopie solange als Bootdisk benutzen. Das Original kann dann mit vmware-vdiskmanager -x ... vergrößert werden. Dann die VM mit der zusätzlich eingehängten Disk starten und unter Windows das Konsolenprogramm diskpart.exe ausführen. Hier mit LIST VOLUME die Filesysteme angucken und das passende auswählen mit SELECT VOLUME x. Mit ASSIGN (einfach so ohne Argumente) eine Laufwerkskennung zuweisen, sonst funktioniert das folgende nicht. Dann mit EXTEND das FS auf die Größe der Partition bringen, auf der es liegt. Fertig. Jetzt nur noch die Boot-Disk in der Vmware-Konfiguration zurücktauschen und dabei die alte unvergrößerte Disk entfernen.
Ohne Vmware müsste man hier auf eine zweite Festplatte zurückgreifen (oder auf einen zweiten Computer). Da ist dann die Linux-Live-CD mit gparted und ntfsresize doch angenehmer.