
Sibylle, Woody und ich wohnen in einer eigentlich ganz netten Zweizimmerwohnung in Karlsruhe, in bester Lage für Leute ohne Führerschein wie mich - direkt neben einer Straßenbahnhaltestelle, an der sechs Linien Halt machen. Da wir beide nicht leicht etwas wegwerfen können, hatten wir bisher im Schlafzimmer einen Stapel Kram hinter einem Klappsofa. Das Sofa selbst habe eigentlich nur ich benutzt, und auch nur, um Wäsche drauf abzulegen, die eigentlich woanders hingehört hätte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass wir das Sofa überhaupt nicht brauchen. Also haben wir es auf den Dachboden gestellt. Gut, eine Menge Platz gewonnen, aber wo kommt jetzt der Kram hin, der hinter dem Sofa war? Ganz einfach, in unsere Abstellkammer. Leider hatten wir aber bisher keine Abstellkammer. Wie löst man so ein Problem? Ganz einfach, man kauft ein paar Regale bei Ikea und macht aus einem Zimmer drei. So. Unsere Vierzimmerwohnung hat zwar immer noch nur 53 Quadratmeter Wohnfläche, aber für eine Vierzimmerwohnung ist sie recht günstig. Auf dem Bild ist links die neue Abstellkammer zu sehen (hinter der Tür zum Zimmer). Der Eingang wird noch mit dem erdfarbenen Vorhang verschlossen, der auf dem Bild noch von dem Maglite-Tux gehalten wird. Hinter dem Billy-Regal, das auf dem Bild sichtbar ist, stehen noch zwei weitere um 90 Grad gedreht und machen einen auf Wand. Und das rechts? Naja, als wir den Vorhang kaufen wollten, kamen wir
zufällig in der Ecke vom Baumarkt vorbei, in der es Parkett und Laminat gibt. Wenn eine Packung Laminat für knapp zweieinhalb Quadratmeter Boden nur 13 Euro kostet, warum soll man dann nicht einfach eine mitnehmen und sie auf knapp zweieinhalb Quadratmeter Boden legen? Die Ecke wird jetzt ein (zweiter) Arbeitsplatz und weil sie eigentlich ziemlich dunkel ist, verbessert der helle Boden die Optik enorm.

Das sind verschiedene Sorten Chips. Die meisten Dosen sind die neu aufgelegte, modernisierte Version des Produkts. Die beiden roten Dosen in der Mitte sind noch die alte Version; die rote Dose rechts außen ist die neue. Der Preis bleibt der selbe. Wer findet den Unterschied?

Und zuletzt: Das Bild zeigt eine Haltstelle der Stadtbahn. Wie bei den meisten dieser Haltestellen liegen hier zwei Gleise, eins für jede Richtung. Auf jeder Seite der Gleise ist ein Bahnsteig. Speziell an dieser Stelle wäre es aber entschieden weniger lebensgefährlich, vom einen Bahnsteig auf den anderen zu wechseln, wenn in der Mitte zwischen den zwei Gleisen nicht ein Zaun aufgebaut worden wäre, um die Lebensgefahr-Schilder befestigen zu können.